Jack Bauer ist mit Abstand einer der besten Action-Helden aller Zeiten. Cooler als Chuck Norris. Und fast so grandios wie John McClane in Stirb langsam. 24 Dinge, die mir der 24-Folterknecht in den letzten acht Jahren beigebracht hat.Jack Bauer ist ohne Zweifel einer der härtesten Kerle, den die Welt je gesehen hat. Kiefer Sutherland hat mit dem toughen CTU-Agenten Jack Bauer eine TV-Figur geschaffen, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat man sie einmal in Action gesehen. Es gibt vermutlich nichts, was Jack nicht tun würde, um die Welt zu retten. Selbst angesichts der schwierigsten Umstände ist Jack Bauer auch in der siebten Staffel der Echtzeitserie weiterhin über alle Zweifel erhaben. Hier sind 24 Fakten, die ich in acht Jahren „24“ von ihm gelernt habe:
1. Bei „24“ ist Zeit der zentrale Faktor. Man trifft sich nicht in „etwa einer Stunde“, sondern in exakt „drei Minuten“. Dass hier nicht in Sekunden gezählt wird, ist auch alles.
2. Terroristen halten sich meistens in Los Angeles auf, mit der Anti-Terror-Einheit direkt vor der Tür. Auch der Präsident ist öfter in L.A. als in Washington, D.C.
3. Wer gegen Terroristen ermittelt, braucht 24 Stunden nicht zu essen ...
4. ... oder auf Toilette zu gehen ...
5. ... oder zu schlafen.
6. Jack Bauer schläft nicht. Seine einzige Ruhephase hat er, wenn er bewusstlos geschlagen oder kurzzeitig getötet wird.
7. Schaut man sich die vertrackten Beziehungen in „24“ an, könnte man meinen, jeder von uns kennt um zwei Ecken einen Terroristen.
8. In den rund fünf Minuten, die uns zwei Mal pro Folge für Werbung gestohlen werden, passiert niemals irgendetwas, das wichtig für die Handlung sein könnte.
9. Mit einer Polizeimarke darf man in der „24“-Welt so ziemlich alles. Man rufe einfach „Mein Name ist Jack Bauer, ich bin Bundesagent. Ich muss (Hier einen beliebigen Namen und eine verrückte Forderung einfügen). Sofort!“
10. Wer mit Jack Bauer zusammen arbeitet, wird mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 50 Prozent irgendwann von ihm attackiert oder eines Verbrechens beschuldigt werden.
11. Alles kann gehackt werden. Absolut alles.
12. Der Handyempfang im „24“-Universum ist immer und überall gut.
13. Wer Jack Bauer kennt und mitten in der Nacht wegen eines dringenden Notfalles angerufen wird, meldet sich besser krank.
14. Jack Bauer schießt gerne mal wild um sich, die Terroristen aber schwingen meistens noch große Reden, damit ihre Opfer sich vor dem tödlichen Schuss retten können.
15. Wenn ihr mich die Straße runterlaufen seht, ist es eine gute Idee, in Deckung zu gehen.
16. Es ist ganz leicht, sich als Maulwurf in eine Bundesbehörde einzuschleichen.
17. Die USA verhandeln nicht mit Terroristen. Jack Bauer schon, und er hat immer Blanko-Begnadigungen vom Präsidenten in der Tasche.
18. Jack Bauer schießt niemals daneben. Wenn doch, dann bloß, weil er insgeheim auf einen anderen Terroristen in fünf Kilometer Entfernung gezielt hat.
19. Wenn alle gleich beim ersten Mal auf Jack Bauer hören würden, hieße die Serie „12“.
20. Bringt Kleidung zum Wechseln mit, wenn ihr mit Jack Bauer zusammen arbeitet. Der Tag könnte verdammt lang werden.
21. Und zieh dir immer was richtig Cooles an, sonst musst du das gleiche hässliche Teil das gesamte Jahr über tragen.
22. Alle Agenten verschiedenster Behörden besitzen immer Handys und PDAs vom gleichen Typ.
23. Was Hundertschaften der US-Armee nicht schaffen, kriegen Jack Bauer und Chloe O'Brian auf jeden Fall hin - natürlich vom Schreibtischstuhl aus.
24. Jack Bauer ist unsterblich.
Und jetzt kommt mir nicht mit Chuck Norris. Wenn der abends schlafen geht, guckt er zuerst nach, ob Jack Bauer nicht unterm Bett liegt. Mehr Fun Facts dieser Art findet ihr auf: jackbauerfacts.com.
Carolin Neumann veröffentlichte diese Meldung am Freitag, 1.Mai 2009 12.00 Uhr
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