Serienjunkies.de®Alles zu Deinen Lieblingsserien!
[ Startseite | Newsübersicht | Suchen | Aktuelle Kommentare]

Moonves: Kostenersparnis durch den Streik

Leslie Moonves, Präsident der CBS Corporation, hat sich in einer Konferenz mit Investoren über die positiven Folgen des Autorenstreiks ausgelassen: Tatsächlich habe der Arbeitskampf geholfen, dauerhaft die Kosten im Fernsehgeschäft zu senken.


Dadurch, dass CBS die Hälfte aller Rahmenverträge mit Autoren und Produzenten kündigen konnte (dank der Regelung über das Eintreten einer „höheren Gewalt“) und die Zahl der anstehenden Piloten massiv gesunken ist, sei das Unternehmen in der Lage gewesen, seine Ausgaben auf eine Art und Weise zu reduzieren, die „uns erlauben wird, in Zukunft viel effizienter zu arbeiten.“

Moonves erklärte, dass es in der Vergangenheit sowohl hinsichtlich der Rahmenverträge als auch hinsichtlich der Piloten einige Verschwendung gegeben hätte, der man nun Herr geworden sei: „Man muss keine 5 Millionen Dollar für einen Piloten ausgeben.“ Die Upfronts des Senders sollen wie geplant im Mai in der Carnegie Hall stattfinden, allerdings werde es in diesem Jahr weniger „Bells and Whistles“ geben.

Insgesamt habe CBS den Streik auch deshalb so gut überstanden, weil man mit Serien wie CSI: Crime Scene Investigation und Two and a Half Men Formate im Programm habe, die sich sehr gut wiederholen liessen. Nichtsdestotrotz gestand Moonves die Notwendigkeit ein, neue Hitserien für den Sender zu finden.

Christian Junklewitz veröffentlichte diese Meldung am Donnerstag, 28.Februar 2008 09.00 Uhr

Archiv durchsuchen:

[ Seitenanfang | Startseite | Newsübersicht | Suchen | iPhone App!]


Letzte Aktualisierung: vor 6 Stunden

© 2003-2010 serienjunkies.de, Alle Rechte vorbehalten.
Jegliches Kopieren der Texte und Inhalte, auch auszugsweise, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung. Die gewerbliche Nutzung erfordert in jedem Fall eine Genehmigung. Widerrechtlich Verstöße werden verfolgt.
Impressum